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20.03.2006 – Anreise San Jose

Um 06:00 Uhr flogen wir mit Condor von Leipzig nach Frankfurt, dass hieß sehr zeitig aufstehen, um spätestens 04:30 Uhr am Flughafen zu sein. In Frankfurt hatten wir mehr als 2 Stunden Aufenthalt und flogen gegen 10:00 Uhr nach Havanna. Die Flugzeit betrug mehr als 11 Stunden. Die Kubaurlauber sind ausgestiegen und beim Flugzeug wurde nachgetankt. Wir mussten zu unserem Bedauern auch aussteigen und hatten dadurch mehr als eine Stunde Aufenthalt. Gegen 16:40 Uhr (Ortszeit), also 21:40 Uhr deutscher Zeit Winterzeit, flogen wir weiter nach San Jose, die Hauptstadt von Costa Rica. Zwei Stunden später landeten wir dort, und nachdem wir unser Gebäck bekamen warteten wir vor den Flughafen. Nach kurzer Einweisung durch eine Reiseleiterin wurde unser Gebäck in den Bus geladen und wir waren bereit zur Abfahrt. Gegen 18:00 Uhr (Ortszeit), 01:00 Uhr deutscher Winterzeit, fuhren wir zum Stadthotel, wo wir zu unser aller Überraschung in einem 5-Sterne Hotel nächtigen durften. Nachdem wir eingecheckt und unser Hotelzimmer bezogen hatten, aßen wir zu Abend und sind dann müde ins Bett gefallen, es war ja auch eine anstrengende Anreise.

Ausblick aus unserem schönen Hotelzimmer in San Jose

21.03.2006 – San José – Poás-Nationalpark – La Fortuna – Vulkan Arenal

Am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück gegen 07:30 Uhr los. Es ging über die Panamerika (Berühmte Autobahn, die Nord- und Südamerika verbindet) nach Everia. Costa Rica hat schachtelartiges Straßenmuster und schnell wurde uns klar, dass es für Neulinge sehr schwer sein kann sich zu Recht zu finden. Dieses Muster ist noch ein Überbleibsel der Kolonialzeit. Wir bemerkten, dass es in Costa Rica keine Ortsschilder gab, also wussten wir anfangs nie, in welcher Stadt wir uns befanden. Wir merkten aber auch schnell, das jeder Ort eine Kirche, mind. eine Schule und einen Marktplatz hat. So hat man wenigstens eine Orientierung, ob man sich jetzt in einer anderen Stadt befand. Kurios fand ich, dass es keine Straßennamen gab. Man orientierte sich einfach an bekannte Gebäude und versuchte mit Meterangabe den Briefträger auf die richtige Fährte zu führen. Da kann die Adresse auf einem Brief schon ganz schön lustig und vor allem lang werden. Wir fuhren dann über eine Bergkette auf 2700 Metern Höhe zum Krater des noch aktiven Vulkans Poás. Der Krater hat einen Durchmesse von 1500m.

Blick in den Krater des Vulkans Poás




Der Poás, in ca. 1,5 Autostunden von San José aus zu erreichen, erhebt sich 2708 m über den Meeresspiegel. Die letzte längere aktive Periode hatte der Vulkan in den Jahren 1952-54 und ist seitdem am erlöschen. Der Hauptkrater des Poás ist mit einem Durchmesser von ca. 1.5km und einer Tiefe von ca. 300m der zweitgrößte Vulkankrater der Welt. In seiner Mitte liegt der hellblau bis Grüngefärbte Kratersee aus dem noch immer Schwefeldämpfe aufsteigen.

Bei schönem Wetter bietet sich vom Kraterrand ein spektakuläres Panorama. Um den Kraterrand sind im tropischen Zwergwald zahlreiche Vogelarten zu sehen, ein Wanderweg führt zu einem wassergefüllten Nebenkrater, der Laguna Botos. Der Vulkan Poás kann problemlos auf dem Weg zu einem der Ziele der Nördlichen Berge und Tiefebene oder bei einem Tagesausflug von San José aus besucht werden.
 
Danach fuhren wir zur Tiefebene am Fuße des aktiven Vulkans Arenal. Wir fuhren nach dem Mittag über La Fortuna zu unserem Hotelkomplex am Arenal. Am Nachmittag fuhren wir zu warmen Thermalquellen und konnten uns bei über 30 Grad Wassertemperatur entspannen. Ein einmaliges Erlebnis.

22.03.2006 – Naturschutzgebiet Río Frío bei Caño Negro

Um 07:30 Uhr ging es am nächsten Tag nach Los Chiles. Nach 2,5 Stunden Busfahrt kamen im Naturschutzgebiet Río Frío an und unternahmen eine Bootsfahrt im Río Frío bei Caño Negro. Wir sahen viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Unter anderem sahen wir Affen, Kaimane, Leguane, Schildkröten und die verschiedensten Vogelarten. Ich war begeistert von der Vielfalt der Natur. So was gibt es wahrscheinlich bloß in Costa Rica.

Gegen 12:45 Uhr gab es Mittag in Los Chiles. 13:30 Uhr fuhren wir zurück und hielten kurz in La Fortuna, um uns die Stadt noch ein bisschen anzuschauen und Einkäufe zu erledigen.

Fortuna: Nordwestlich von San José liegt der kleine Ort Fortuna de San Carlo, in dem etwa 5.000 Ticos wohnen. Aufgrund ihrer Nähe zu verschiedenen attraktiven Ausflugszielen mausert sich diese Siedlung mehr und mehr zum Touristenzentrum, denn nicht nur Tagestouren zum Vulkan lassen sich von dort aus bequem unternehmen. Sehenswürdigkeiten wie Caño Negro, die Wasserfälle der Stadt, der Arenal-Stausee, die Venada-Höhlen oder das Schutzgebiet des Ojoche-Projektes laden zu einem Besuch ein.

Fortuna liegt 253 Meter über dem Meeresspiegel und verfügt über eine gute Verkehrsanbindung (öffentliche Busse). Im Ort und um Fortuna herum finden sich zahlreiche Unterkünfte für jeden Geldbeutel.

Wer nach Fortuna kommt und dort ein idyllisches Stadtbild erwartet, der dürfte ziemlich enttäuscht sein. Die Straßen sind schnurgerade und scheinen mit dem Lineal auf dem Reißbrett gezogen worden zu sein. Der Tourismus steht merklich im Vordergrund, denn es reiht sich eine Unterkunft neben die andere; auch Restaurants, Schnellimbisse und Cantinas sind nicht nur entlang der Hauptstraße, siehe Abbildung rechts, zuhauf vorhanden.

Ferner bietet Fortuna gute Einkaufsmöglichkeiten, darunter eine Bäckerei und mehrere Supermärkte sowie kleinere Pulperias, also costaricanische Tante-Emma-Läden. Eine Bank, eine Apotheke und ein Ärztezentrum finden sich in Fortuna ebenfalls. Vor allem rund um den in der Nähe der Kirche (siehe Abbildung rechts) gelegenen Dorfpark gilt abends bei den Einheimischen: sehen und gesehen werden. In den kühlen Abendstunden spielt sich das Leben der Ticos in den Straßen und Cantinas rund um den Parque Central ab.

Wer im Dunkeln einen Blick auf die Lavaströme des Vulkans erhaschen möchte, ist in Fortuna falsch aufgehoben. Der Ort liegt zwar in Sichtweite des Arenal, aber man schaut sozusagen auf die "falsche" Seite des aktiven Feuerbergs. An seiner östlichen Flanke, die man von Fortuna aus überblicken kann, fließen (derzeit) keine Lavaströme herab. Einige Kilometer westlich von Fortuna liegt das Dorf Palma, in dessen Umkreis sich etliche Hotels befinden, die eine freie Sicht auf die Lavaflüsse garantieren - aber natürlich nur, sofern der Vulkan nicht in Wolken gehüllt ist. Außerdem steigen bei Palma heiße Quellen aus der Erde empor, an denen findige Geschäftsleute exklusive Badehäuser und recht teure Hotels errichtet haben. Die Ticos wohnen rund um den Vulkan - und natürlich im ganzen Land - im Vergleich zu den Gästen solcher Luxushotelanlagen eher in einfachen Häusern, wie das Foto in diesem Absatz zeigt.

Arenal – der aktivste Vulkan Costa Ricas

Immer wieder zieht der Vulkan die Aufmerksamkeit durch mächtige Rauchsäulen, die aus dem Krater aufsteigen, sowie durch Eruptionen flüssiger Gesteinsmassen auf sich. Wer das Glück hat, den Arenal nachts einmal nicht in Wolken verhüllt vorzufinden, der kann an seiner westlichen Flanke mit großer Wahrscheinlichkeit rotglühende Lava herab fließen sehen.
 
Mir war es leider vergönnt, dieses bemerkenswerte Naturschauspiel genießen zu können, denn der Arenal hüllte sich züchtig in Wolken, während ich in seiner Nähe verweilte. Nur das ferne Grollen der Explosionen sowie das Poltern der die Hänge hinab stürzenden Gesteinsbrocken konnte ich hören.

Angesichts seiner heutigen Aktivität ist es kaum zu glauben, dass man den Arenal im Jahre 1937 bei seiner Erstbesteigung für einen ganz gewöhnlichen Berg und nicht für einen schlafenden Vulkan hielt. Am 29. Juli 1968 ereignete sich erstmals seit 450 Jahren wieder eine Eruption, die entsprechend heftig ausfiel. Der bis zu diesem Tag vollständig mit Pflanzen überwachsene Arenal wurde durch eine gewaltige Explosion erschüttert, bei der sich große Mengen von Lava ihren Weg an die Oberfläche bahnten. Mehrere Quadratkilometer Fläche wurden durch diese Eruption mit flüssigem Gestein überflutet. Alles, was der Lava im Weg stand, wurde von ihr vernichtet, darunter auch die beiden Ortschaften Tabacon und Pueblo Nuevo. Bei diesem Ausbruch des Arenal starben 80 Menschen und weite Teile der Umgebung wurden durch die herabrieselnde Asche in Mitleidenschaft gezogen.

Seit jenem Tag ist der Arenal aktiv geblieben, er zählt zu den tätigsten Vulkanen der Welt. Meist ereignen sich mehrmals täglich kleinere Eruptionen, bei denen der Arenal nicht nur Asche und Lava, sondern auch Gesteinsbrocken auswirft, die im Durchmesser bis etwa sieben Meter groß sein können. Jene Gesteinsbrocken rollen beispielsweise an der mit Asche und Staub bedeckten Westflanke herab und wirbeln dabei das lose Material auf. Von weitem ist dieses Phänomen bei Tage sichtbar, weil entlang des Weges der Gesteinsbrocken Staubwolken aufsteigen. Die Lavaströme sind hingegen tagsüber nicht sichtbar, sie enthüllen sich dem Auge des Betrachters erst nach Einbruch der Dunkelheit.

23.03.2006 – San Carlos – Guanacaste – Rincón de la Vieja

Um 08:30 Uhr fuhren wir über 130 km zum Vulkan Rincón de la Vieja. Gegen 08:50 Uhr hielten wir am Costa Rica Staudamm, wo wir einen wunderschönen Ausblick auf den Regenwald hatten. Dieser Staudamm dient zur Energiegewinnung. 2/3 der Gesamtenergie in Costa Rica wird durch Wasserenergie gewonnen.

Mittag gegen 13:45 Uhr erreichten wir Liberia, wo wir etwas gegessen haben.

Liberia, die Hauptstadt der Provinz GUANACASTE, ist der natürliche Zugang zu den spektakulären Stränden der Pazifikküste und international bekannten Ferien-Ressorts. Sie ist der ideale Ausgangspunkt für die Erkundung der reichen biologischen Vielfalt der Nationalparks Santa Rosa und Rincón de la Vieja.
 Um 15:30 Uhr fuhren wir weiter zu unserer Finca am Fuße des Rincón de la Vieja. Gegen 17:00 Uhr kamen wir an und haben es gerade noch geschafft zum Aussichtspunkt zu gelangen, um den wunderschönen Sonnenuntergang zu beobachten. Es gibt nix schöneres bei einem Becher Wein dort zu sitzen und die Impressionen zu genießen.

Abendessen gab es gegen 18:30 Uhr.

24.03.2006 – Rincón de la Vieja

Nachdem Frühstück um 08:15 Uhr haben wir die Umgebung auf den Rücken eines Pferdes erkuntschaftet. Alternativ konnte man auch wandern. Wir kamen an 3 Wasserfälle vorbei, wobei wir uns an einem Wasserfall erfrischen konnten. Nach ca. 3,5 Stunden kamen wir an dem Ziel, den heißen Thermalquellen, an. Von nun an war Erholung angesagt. Es standen verschiedene Bäder mit unterschiedlicher Wärme zur Verfügung. Von 25 bis 41 Grad, konnte man sich das Richtige aussuchen. Um 14:00 Uhr ritten wir wieder zurück. Eine Stunde später waren wir wieder am Ausgangspunkt. Um 18:30 Uhr gab es Abendessen. Danach gingen wir zur Nachtwanderung, um die nachtaktiven Tiere zu beobachten. Sehr viel gab es nicht zu sehen, aber wir hatten doch ein bisschen Glück und sahen ein Skorpion. Außerdem beobachten wir einige Opossums und erahnten Gürteltiere, die wir leider nicht zu Gesicht bekamen.

Der Rincón de la Vieja Nationalpark ist nach dem 1895 m hohen, aktiven Vulkan Rincon de la Vieja benannt der Teil der Cordillera Guanacaste ist.

Im 14000 ha großen Nationalpark sind die Hauptattraktionen der Sektor Las Pailas mit blubbernden Schlammlöchern, Geysiren und Schwefelquellen die auf einem ca. 2stündigem, gut beschilderten Rundweg problemlos besichtigt werden können.

 Weiterhin können abwechslungsreiche, ausgedehnte Wanderungen durch Trockensavanne und Bergwälder zu versteckten Wasserfällen unternommen werden. Eine Kraterbesteigung ist aufgrund der starken Fallwinde nur sehr eingeschränkt möglich. Die Vegetation geht mit zunehmender Höhe von prämontanem Bergwald in Nebelwald über, die Baumgrenze liegt bei etwa 1600 m.

Die Nationalblume Costa Ricas, die Orchideenart Cattleya Skinneria oder „Guaria Morada" kommt hier sehr zahlreich vor. An Tieren sind häufig Pakas und Agutis (große Nagetiere) anzutreffen, darüber hinaus Gürteltiere, Nasenbären, Brüllaffen, Leguane, zahlreiche Reptilienarten und eine große Vielfalt an Vogelarten.

25.03.2006 – Rincón de la Vieja – Monteverde

Heute fuhren wir zum Nebelwaldgebiet Monteverde. Hier herrscht wiederum ein komplett anderes Klima als in Guanacaste. Dort war es sehr heiß und trocken und in Monteverde ist es feucht. Der Nebel in den Wäldern ist ganz dünner Nieselregen, der wie Nebel aussieht.

 Monteverde liegt 172 km nordwestlich von San José in der Cordillera de Tilarán, auf der Kontinentalscheide Costa Ricas. Die dadurch entstehenden klimatischen und geologischen Bedingungen sind Grundlage für die enorme Artenvielfalt und einzigartige Vegetation. Die Monteverde Region gehört zu den bekanntesten Naturschutzgebieten der Tropen der neuen Welt. Es konnten bisher 400 verschiedene Vogelarten, 490 Schmetterlingsarten und 100 verschiedene und zum Teil vom Aussterben bedrohte Säugetierarten identifiziert werden.

Die Vegetation wird bestimmt durch hohe Baumfarne und moos- und epiphytenbewachsene Bäume.
Die durchschnittliche Niederschlagsmenge dieser Region beträgt ca. 3000 mm.

Ausgangspunkt zu allen Sehenswürdigkeiten ist die kleine Ortschaft Sta. Elena die zwischen den Reservaten Monteverde und dem Reservat Sta. Elena gelegen ist. Seine Entstehung verdankt der Ort einer Gruppe pazifistischer Quäker aus den USA die sich gegen Ende des 2. Weltkrieges in dieser Gegend niederließen. Alle wichtigen Hotels befinden sich in der Ortschaft bzw. am Weg zum Monteverde-Reservat.

Nachdem wir unser Hotel erreicht hatten konnten wir uns ein bisschen ausruhen. Gegen Abend haben wir, anders als gedacht, uns schon jetzt die Schlangenfarm angeschaut, da Schlangen nachtaktive Tiere sind. Die Schlangen wurden langsam wach und aktiv. Zurück im Hotel gab es Abendessen. Der Rest des Tages war zur freien Verfügung.

26.03.2006 – Monteverde

Heute konnten wir den Dschungel in volen Zügen genießen. Wir sahen zwar kaum Vögel und Schmetterlinge, wie von mir erhofft, aber es war schon was Besonderes durch den Regenwald zu wandern. Danach konnte man fakultativ einen Skywalk oder eine Canopy-Tour machen. Es gab ein schönes Restaurant, wo wir zu Mittag aßen. Wir konnten an einer Futterstelle den kleinsten Vogel der Welt, den Kolibri, zu beobachten. Das war schon was Besonderes.

Gegen 14:00 Uhr fuhren wir wieder zurück. In Monteverde hatten wir noch Einkaufs-Möglichkeiten, die wir auch nutzten.

Kolibris sind meist sehr kleine Vögel. Die kleinste Vogelart überhaupt, die Bienenelfe (Mellisuga helenae), misst samt Schnabel und Schwanzfedern nur 6 cm. Die größte Art, der Riesenkolibri (Patagona gigas), ist ca. 25 cm lang. Die meisten Kolibris haben ein buntes, in der Regel metallisch grün schimmerndes Gefieder.

Die Kehle beim Männchen ist oft glänzend rot, blau oder smaragdgrün.Ein besonderes Merkmal der Kolibris ist der Schnabel, der bei fast jeder Art anders aussieht. Beim Schwertschnabelkolibri (Ensifera ensifera) z.B. ist der Schnabel fast so lang wie der ganze übrige Körper, der 10 cm misst. Demgegenüber hat der Kleinschnabel-Kolibri (Ramphomicron microrhynchum) nur eine Schnabellänge von 5 mm. Die Adlerschnabel-Kolibris (Eutoxeres) besitzen einen stark nach unten gebogenen Schnabel, wogegen der Säbelschnabelkolibri (Avocettula recurvirostris) wiederum einen Schnabel hat, der an der Spitze nach oben gebogen ist. Jeder Schnabel ist auf einen anderen Blütentyp abgestimmt, sodass jede Art ihre eigene ökologische Nische besetzt und damit dem Konkurrenzkampf mit anderen Arten entgeht.Ihre Zunge ist lang, kann weit hervorgestreckt werden und ist an der Spitze gespalten und strohhalmförmig, sodass der Nektar gut aus den Blüten getrunken werden kann.Die Phaethornitinae und die Trochilinae sind Unterfamilien der Kolibris. Bei den Phaethornitinae sind die drei Vorderzehen an der Basis aneinander geheftet. Sie besitzen auch stark verlängerte Steuerfedern. Bei den Trochilinae sind die Vorderzehen frei. Die mittleren Steuerfedern sind hier nicht verlängert.

27.03.2006 – Monteverde – San José

Nun war die faszinierende Rundreise zu Ende und wir freuten uns schon auf den Badeurlaub am Pazifik in der Hotelanlage Punta Leona. Dazu wurden wir an verschiedene Treffpunkte gebracht, wo uns die Transferbusse zu den Hotelanlagen fuhren.